Rückblick – Einblick – Ausblick


Spannende Projekte, interessante Begenungen und zauberhafte Kunden haben das Jahr 2015 bereichert. Die Bilanz: 38 Texte zur besonderen Korrespondenz – 33 Pressemitteilungen – 14 Interviews – 14 Fachartikel – 9 Newsletter – 7 Websites  –  6 Imagebroschüren – 6 Reden – 3 Magazine –  3 PR-Kampagnen – 2 Sprachprofile – 2 Anzeigenkampagnen –  2 Social Media-Auftritte  – 2 Buchprojekte  – 1 Unternehmens-Claim – 1 Voice over und 1 empirische Studie. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!


WISSEN – DIE EINZIGE RESSOURCE, DIE SICH DURCH GEBRAUCH VERMEHRT


15. Juni 2015

Die Lösung eines Details, die zündende Idee, das scheinbar Offensichtliche – oft erkennt man maßgebliche Dinge erst im Gespräch mit anderen. Denn Wissen vermehrt sich durch Interaktion. Unsere kürzlich abgeschlossene Studie zum Thema erfolgreiches Wissensmanagement in mittelständischen Unternehmen liefert hierzu wertvolle Erkenntnisse.

Was nützt es gut zu sein, wenn keiner es weiß? Was für die Vermarktung von Unternehmens schon lange Zeit klar ist, gilt auch für die interne Kommunikation: Es genügt nicht zu wissen, dass man gut ist – solange man es für sich behält. Denn nur Wissen, das im Team gezielt und aktiv geteilt wird, ist wertvoll für das gesamte Unternehmen. Die Entstehung und Verbreitung von Wissen sind jedoch Prozesse, die größtenteils unbewusst ablaufen und schwer messbar sind. Bildung, Weiterbildung, Erfahrung, Begegnungen und Gespräche ­– all das trägt dazu bei, dass jeder Mensch ein einzigartiges „Set“ an Wissen zur Verfügung hat. Doch dieses Wissen allein ist noch nicht genug, wenn es nicht genutzt wird, d.h.: erkannt, verstanden, gespeichert, geteilt, weiterentwickelt.

Die Lösung: aktives Wissensmanagement. Der erste Schritt eines erfolgreichen Wissensmanagements ist, diese Prozesse zu verstehen und sichtbar zu machen. Doch wie erkennt man, welche Faktoren den Wissenstransfer zwischen Personen, Teams und Abteilungen positiv oder negativ beeinflussen können? Im Rahmen einer empirischen Studie haben wir über 100 Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmen befragt. Die Auswertung lieferte aufschlussreiche neue Erkenntnisse und erweitert die klassische Sichtweise auf Determinanten von Wissenstransfer.

“Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun” (Johann Wolfgang von Goethe)

So viel sei verraten: Die Sprache spielt eine maßgebliche Rolle. Eine einheitliche, individuelle Unternehmenssprache ist ein essentieller Erfolgsfaktor in der internen und externen Kommunikation. Was für Ihr Wissensmanagement wichtig ist, finde ich gern in einem gemeinsamen Gespräch mit Ihnen heraus. 


Werte,  Worte,   Wirkung – DIE MACHT DER RICHTIGEN WORTE

 
31. März 2015
 
 

Welten, die je nach Absender und Empfänger oft erheblich voneinander abweichen. Eine Brücke können Mimik und Gestik schaffen: Ein Lächeln, Blickkontakt, eine weitere Erklärung, eine kleine Korrektur. Was aber, wenn das Publikum sich selbst überlassen ist und wir kein direktes Gegenüber haben? Dann überzeugen nur Texte, die gut genug sind, dass sie für sich stehen können. Die den persönlichen Auftritt, die individuelle Performance, sprich Ihre gesamte Kommunikation in Einklang mit dem bringt, wofür Sie stehen.

Ihre Werte und Ihre Identität sind deshalb die Basis für jeden unserer Texte: Was macht Sie und Ihre Performance aus? Was sind Ihre Ziele? Auf dieser Grundlage leiten wir gemeinsam die Themen und Inhalte ab, die für Sie und Ihre Zielgruppe relevant sind. Gleichzeitig erstellen wir Ihre individuelle Wortwelt – ein klares Konzept hinsichtlich Stil, Tonalität und den Zielen, die Sie erreichen möchten. Einmal definiert entsteht so eine authentische, individuelle Sprache, die Ihnen ein klares Profil verleiht. Eine Sprache, die Sie und Ihre Zielgruppe verbindet. Für eine eindeutige Positionierung, die Sie von anderen abhebt und dort Wirkung zeigt, wo sie erwünscht ist.

Wir schreiben Sie in Szene.